Kleidung für mich

Meine Nähecke

25. Januar 2018
Meine Nähecke

Hallo und herzlich willkommen auf Hauptsache Punkte,

heute zeige ich Euch meine kleine aber feine Nähecke. Außerdem habe ich ein paar Organisationstipps und Zubehörempfehlungen für Euch. Viel Spaß beim Lesen und inspirieren lassen!

Ich persönliche liebe es bei anderen Näherinnen einen kleinen Einblick in ihr Nähzimmer werfen zu können. Mögt Ihr das auch so gerne?
Ich lasse mich immer super gerne inspirieren, wie man die Nähecke gestalten könnte oder was es für besondere Organisationstipps gibt.

Meine Nähecke

Zuerst möchte ich Euch meine beiden Herzstücke der Nähecke vorstellen, und zwar meine Nähmaschine und meine Overlook- Maschine. Bei meiner Nähmaschine handelt es sich um die „W6 Nähmaschine N 1235/61″, bei meiner Overlook um eine „Singer 14SH754″. 

Meine Nähecke

Meine Nähecke

Neu in meiner Nähecke eingezogen ist diese Lochwand von Ikea. Sie ist sehr praktisch um Nähzubehör griffbereit zu verstauen. Zudem finde ich auch super, dass man sich die Bauteile der Lochwand ganz individuell zusammenstellen kann. Besonders begeistert war ich hier von dem Rollenhalter, der sich wunderbar zum Aufbewahren von Kordelrollen oder Webbändern eignet. Aber auch die Behälter sind super um Kleinigkeiten wie Wonder Clips zu verstauen.

Meine Nähecke

Um Ordnung in den Schubladen zu halten benutze ich sehr gerne diese Behälter von Ikea, aber auch selbst genähte Utensilos eignen sich wunderbar, um beispielsweise Reißverschlüsse, Gurtbänder, Klebebänder usw. zu verstauen und dabei noch halbwegs einen Überblick zu behalten.

Meine Nähecke

Um meine Webbänder ordentlich und übersichtlich zu lagern, habe ich diese auf leere Küchenrollen aufgewickelt. Ich persönlich mag es nämlich nicht, wenn ich nicht auf einen Blick sehen kann, welche Bänder ich alle habe, da alle kreuz und quer in einer Box aufbewahrt werden.

Meine Nähecke

Kleinigkeiten wie Kipper, Ösen, Knöpfe usw. bewahre ich sehr gerne in leeren Ferrero Rocher Boxen auf. Das ist praktisch und man hat eine Ausrede ein bisschen Süßes zu naschen :).

Abschließend habe ich noch einige kleine Helferchen für Euch, welche ich in letzter Zeit sehr lieb gewonnen habe und zwar das „Mini Bügeleisen“ von Prym, sowie ein Mini Bügelbrett und zwei kleine Bügellineale. Das Besondere an den Linealen ist, dass ihr auch über sie rüber bügeln könnt.

Meine Nähecke

Meine Nähecke

Des Weiteren finde ich ein Schneidelineal noch sehr praktisch. Ihr kennt, dass doch bestimmt, wenn man ein Schnittmuster ausgedruckt hat und erstmal fast alle Kanten an den Blätter abschneiden müsst, um es dann zusammen zu kleben. Da finde ich hat man mit diesem Schneidelineal eine kleine Zeitersparnis und es macht ein bisschen mehr Spaß!

Meine Nähecke

Zum Schluss habe ich noch eine kleine Frage an Euch. Wie bewahrt Ihr eure Schnittmuster auf? Ich verwende momentan Ordner, bin damit aber nicht so ganz zufrieden.

Damit verabschiede ich mich. Näht fleißig und bis zum nächsten Mal.
Eure Marie

verlinkt bei RUMS

 

  1. Ich liebe Einblicke in Naehzimmer/ecken, besonders da with grade bauen und ich “bald” ein Naehzimmer kriege… Ich liebe die Idee mit der Kuechenrolle! Das werd ich auch gleich so machen! Ich staue meine Schnitte in grossen Ordnern in Klarsicht Hüllen und wenn ich mich dran erinnere einem kleinen schnipsel des Stoffes… Ich hab zwei Ordner fuer Kleider, einen for tops, einen fuer Hosen, etc… Das geht meistens ok. Die größeren Päckchen mit gedruckten schnitten hab ich in einer box (und die Kopien in den Ordnern haben ne post-it mit der box number drin)

    1. Hallo Kristina,

      Viel Spaß beim Einrichten Deines baldigen Nähzimmers.
      Ich glaube, dass Aufteilen der verschiedenen Schnittmuster auf mehrere Ordner muss ich auch mal einführen. Dann hat man definitiv auch einen besseren Überblick. Danke für den Tipp.

      Liebe Grüße
      Marie

  2. Ich habe meine Schnittmuster in einem gefalteten din a3 Blatt (oder Dossierpapirrmappen in der Größe) in Hängeregistern. So sind sie immer mit der geschlossenen Seite nach unten, man kann sie durchblättern und es fallt nichts raus 🙂

    1. Das ist auch eine coole Variante zur Aufbewahrung von Schnittmustern. Habe ich so noch nicht gehört.
      Danke für den Tipp.

      Liebe Grüße
      Marie

  3. Liebe Marie,
    ich verfolge deinen Blog schon eine Weile sehr gerne und mag die Sachen die du nähst! Da ich auch gerade an meiner Nähecke rumwerkle, dachte ich ich schreib dir mal, jetzt wo du dein Nähzimmer zeigst. Das gefällt mir nämlich sehr gut! Sehr geschmackvoll und übersichtlich, sodass du alles gleich findest. Deine Idee die leeren Ferrero Rocher Boxen zur Aufbewahrung zu nutzen, werde ich mir gleich mal merken!
    Meine Schnittmuster habe ich wie du in Klarsichtfolien im Ordner abgeheftet. Die EBooks hab ich in Ordnern sortiert auf dem Rechner abgelegt.

    Liebe Grüße,
    Janine

    1. Hallo Janine,

      ich habe mich unglaublich über Dein liebes Kommentar gefreut. Vielen Dank :).
      Viel Erfolg beim Einrichten Deiner Nähecke.

      Liebe Grüße
      Marie

  4. Puh, das ist aber (noch) sehr schön ordentlich bei Dir. Toll!
    Bügellineale kannte ich noch nicht, das ist ja sehr interessant.
    Meine Schnittmuster liegen in einem Schubladen“turm“ verteilt. Alex von IKEA. So RICHTIG schick ist das aber auch nicht, weil man trotzdem immer das zuunterst liegende SM braucht 😉
    Ich finde als Idee Kleiderschrank und Hosenbügel ganz gut, aber das lässt bei mir der Platz nicht zu.
    Liebe Grüße und „allseits so viel Platz“ wünscht
    Vera

    1. Hallo Vera,

      ich kann dir versichern, die Ecke sieht auch nicht immer so schön aus. Wenn ich da mal an einem Projekt arbeite, entsteht meistens ein kleines Chaos:).
      Ich habe leider bezüglich der Aufbewahrung der Schnittmuster ein ähnliches Platzproblem im Kleiderschrank wie du. Die Idee an sich finde ich aber auch sehr cool.

      Liebe Grüße
      Marie

  5. Eine schöne Nähecke hast du da! 🙂
    Meine ist leider winzig und nicht schön, daher auch nicht wirklich vorzeigbar. Das Board habe ich aber auch schon im Blick für das nächste Mal.
    Schnittmuster bewahre ich in so braunen Briefumschlägen um, diese wiederum in Zeitschriftschubern. Im Internet gibt es Vorlagen für so Etiketten, die habe ich auf die Umschläge geklebt, da ist Platz für ein Foto, die Größe, den Namen des Schnittes, den Designer und noch ein weiteres Feld.

    1. Vielen Dank.
      Meine Nähecke war bis vor kurzem auch noch nicht wirklich vorzeigbar. Aber es macht wirklich sehr viel Spaß sich ein eigenes schönes Reich einzurichten.
      Auf die Idee mit den Briefumschlägen bin ich noch gar nicht gekommen. Vielleicht nutze ich auch demnächst dieses System.

      Liebe Grüße
      Marie

  6. Das sieht ja sehr ordentlich aus! Klein aber fein ist Deine Nähecke! Gut finde ich die Lochwand, ist mir noch nicht bei Ikea aufgefallen…… Meine Schnittmuster kommen auch in eine Klarsichthülle, zusammen mit den Schnittbogen, in das entsprechende Heft (Burda, Ottobre). Ausgedruckte E-Books kommen auch in einen Ordner. So finde ich alles wieder, ich bin zufrieden mit dem System.
    Gruss me3ko

    1. Hallo me3ko,

      vielen Dank für Deinen Kommentar.
      Die Lochwand ist mir auch erst letztens bei Ikea aufgefallen, aber ich finde sie wirklich sehr cool.

      Liebe Grüße
      Marie

  7. Eine schöne Nähecke hast du dir da eingerichtet! Ich habe leider keinen Platz und muss meine Maschinen immer am Esstisch auf- und abbauen…trotzdem kommen mir einige Aufbewahrungsboxen und die Lochwand sehr bekannt vor 😉. Mit den Webbändern mache ich es gleich wie du. Meine Schnittmuster sind alle in Klarsichthülle verstaut, ich habe ein Deckblatt mit Name des Schnittmusters, Schnitterstellerin und Größe. Außerdem schreibe ich noch Änderungen die ich vorgenommen hab drauf. Die Klarsichthülle kommen dann in Schnellhefter, die wiederum sind nach Größen sortiert…aber so ganz zufrieden bin ich mit meinem System auch nicht.
    Liebe Grüße Karin

    1. Hallo Karin,

      ich glaube demnächst setze ich deinen Tipp mit den Deckblättern mal um. Die Idee finde ich sehr gut, bis jetzt habe ich an jeder Klarsichtfolie nur einen kleinen Zettel mit dem Namen des Schnittmusters. Das ist aber sehr unpraktisch, da der Tesafilm nicht so richtig auf der Folie haftet.

      Liebe Grüße
      Marie

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